Veganuary Challenge 2021 - 5 Gründe dabei zu sein

Im Januar starten wir zusammen nicht nur in ein neues Jahr, sondern auch in den Veganuary. Wir freuen uns, dass wir bereits in deinen Kühlschrank einziehen durften. Vielleicht ernährst du dich 100% pflanzlich - vielleicht aber auch Flexetarisch. Egal wo du gerade stehst: du solltest unbedingt beim Veganuary dabei sein!

Was ist Veganuary?

31 Tage rein pflanzlich - das ist die Challenge. Mi(l)ch hinterfragen, verändern, verbessern - und nur das Beste für Mi(l)ch. Das ist unser Ziel und wir wollen es gemeinsam mit dir erreichen. Deshalb laden wir dich ein beim #veganuary2021 mitzumachen und der veganen Ernährung eine Chance zu geben.

Worauf kann ich mich freuen?

Wir wissen: vor allem wenn man es anders gewöhnt ist, kann der Veganuary eine echte Herausforderung sein. Wir wollen dich deshalb in diesen 31 Tagen begleiten und mit Informationen, Inspiration und Motivation versorgen. Du kannst dich unter anderem auf Folgendes freuen:

  • spannende Fakten Rund um's Thema pflanzliche und gesunde Ernährung
  • leckere vegane Rezepte zum Nachkochen
  • Inspiration und Tipps auf unserem Instagram Account @vlyfoods, via Newsletter und in unserer vly Family Facebook Gruppe
  • Produktupdates und News aus dem Team
  • vegane Startups und inspirierende Geschichten
  • coole Gewinnspiele mit innovativen Startups

Du bist noch nicht sicher? Dann überzeugt dich vielleicht einer der folgenden Punkte.

5 Gründe beim Veganuary mitzumachen

  1. Alles, was dein Körper braucht. Du tust deinem Körper und deiner Gesundheit damit etwas Gutes. Denn eine ausgewogene und vollwertige pflanzliche Ernährung ist gesund und kann deinem Körper alles gegeben, was er benötigt. Klar, jede Ernährungsform hat potenziell kritische Nährstoffe, auch eine vegane Ernährungsweise. Deshalb enthält vly unter anderem auch Calcium, Jod und Selen. Damit kannst du nicht nur die Vorteile einer pflanzlichen Ernährung genießen, sondern bist auch bei potenziell kritischen Nährstoffen gut versorgt.
    Laut der Global Burden of Disease Studie 2017 ist ungesunde Ernährung einer der Hauptfaktoren für Krankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkankungen und Fettleibigkeit. VeganerInnen haben ein geringeres Risiko an oben genannten Zivilisationskrankheiten zu erkranken. Viele berichten außerdem von mehr Energie, besserer Haut und positiven Auswirkungen auf die Stimmung.
  2. Etwas Neues wagen. Wir alle kennen es. Der Alltag hat uns im Griff, wir greifen immer wieder auf unsere Routinen und Gewohnheiten zurück. Und das ist nicht unbedingt etwas Schlechtes, denn damit erleichtern wir uns täglich fällige Entscheidungen. Was kommt heute auf den Teller? Was kaufe ich ein? Wo erledige ich meinen Einkauf? Und doch: manchmal führt es dazu, dass wir festsitzen, nicht mehr über den eigenen Tellerrand gucken und Neues einfach so an uns vorbeizieht. Mit dieser Challenge kannst du etwas Neues wagen. Deinem Geschmackssinn neue Möglichkeiten aufzeigen und deine Gewohnheiten verändern.
  3. Für Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Inzwischen gibt es viele Studien die belegen: Fleisch- und Milchprodukte erzeugen deutlich mehr Emissionen als pflanzliche Produkte. Ca. 25% der weltweiten CO2-Emissionen sind durch die Lebensmittelindustrie verursacht - davon die Hälfte von der Fleisch- und Milchindustrie. Falls dir das wenig greifbar erscheint hier ein Zahlenbeispiel: in 30 Tagen sparst du durch die vegane Ernährung ungefähr 62 kg CO2 (ca. 520 km), 39.000 Liter Wasser und etwa 80 m² Land ein.**
  4. Gemeinsam einen Unterschied machen. Es ist die perfekte Zeit, um dich an dieser Challenge zu versuchen - denn du bist nicht allein. Wir informieren und motivieren uns gegenseitig. Noch mehr Spaß machen kann es mit einem Veganuary-Buddy: einer Person, mit der du diese Challenge gemeinsam angehst.
  5. Not your mom, not your milk. In der Massentierhaltung läuft so einiges schief. Von glücklichen Tieren ist leider in den seltensten Fällen zu reden. Damit weibliche Kühe das ganze Jahr über Milch geben, werden sie immer wieder künstlich befruchtet. Die Kuh ist ein Säugetier - wie wir Menschen - und deshalb gibt es ohne Kalb auch keine Muttermilch der Kuh. Erschreckenderweise denken knapp über 35 Prozent der 1.000 Befragten einer GfK Umfrage, dass eine Kuh grundsätzlich Milch gibt, ohne Befruchtung und ohne Baby. Das ist leider nicht der Fall.

    Die nächsten Schritte

    Du hast dich entschieden, dabei zu sein? Das freut uns sehr. Doch wie geht es jetzt weiter?

    • Informiere dich: Um dich so gut wie möglich vorzubereiten haben wir dir eine Einkaufsliste und einige Tipps zusammengeschrieben. Diese findest du hier.
    • Such dir deinen Veganuary-Buddy: manchmal geht es einfacher zu zweit (wenn auch räumlich getrennt) - frag Freunde, deine*n Partner*in oder Familie, ob sie die #veganuary2021 Challenge gemeinsam mit dir durchziehen wollen.
    • Folge uns auf Instagram unter @vlyfoods für Inspiration, News und Motivation.
    • Trete unserer Facebook Gruppe bei um die mich anderen auszutauschen.
    • Melde dich für unseren Newsletter an um unser kostenloses Rezeptbuch zu erhalten und Inspiration via Mail zu bekommen. Die Anmeldung findest du, wenn du ganz nach unten scrollst.

     

     Wir freuen uns gemeinsam mit dir das Beste aus dem Veganuary herauszuholen!

     

     Quellen:

    *Albert-Schweitzer-Stiftung https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/who-wurst-krebserregend {07.12.20}

    **ProVeg https://proveg.com/de/die-veggie-challenge-in-zahlen/ {03.12.20}