Gibt es noch illegale Kinderarbeit?

Ja, es ist 2021 und noch immer arbeiten über 1.5 Millionen Kinder unter Illegalen
ausbeuterischen Bedingungen auf Kakaoplantagen in Westafrika.

Wie kann das sein?

In zwei westafrikanischen Ländern – Ghana und Côte d’Ivoire – produzieren etwa 2,5 Millionen bäuerliche Familien mehr als 60 % des weltweit angebauten Kakaos. Einfluss auf die Preisgestaltung haben sie nicht. Die Bauern sind auf jede Arbeitskraft angewiesen und können keine fairen Löhne zahlen. Das führt zu moderner Sklaverei und illegaler Kinderarbeit unter unmenschlichen Bedingungen.

Was wir tun?

Mit unserem Kakaodrink leisten wir einen Impact. Auf der Suche nach dem fairsten und hochwertigsten Kakao sind wir auf Tony's Open Chain aufmerksam geworden. Heute können wir stolz sagen, dass wir Mission Ally der Open Chain Initiative sind - der transparentesten und fairsten Art, Kakao zu handeln.

Was ist Tony's Open Chain?

Es ist eine Initiative, die Tony Chocolonely in's Leben gerufen hat, um die Kinderarbeit & moderne Sklaverei im Kakaoanbau zu beenden. Sie baut auf Fairtrade auf, geht jedoch einen großen Schritt weiter. Die 5 Sourcing-Prinzipien fassen zusammen, wie wir mit der Open Chain das Problem adressieren wollen.

Warum ist es so schwer?

Der Prozess ist sehr komplex: Die Kakaoschoten werden gepflückt & geöffnet. Die Bohnen werden dann in der Sonne fermentiert. Dann werden sie in Säcken zusammengepackt und zu Zwischenhändlern gegeben. Die geben sie zu Exporteuren, die sie wiederum den Vermahlungsunternehmen geben. Hier wird dann spätenstens alles vermischt, um die Kakaomasse zu produzieren und daraus dann das Kakaopulver zu gewinnen. Diese Vermischung macht es extrem schwer, zu verstehen, welchen Weg die Bohnen aus deinem Kakaopulver gegangen sind. Genau hier setzt die Open Chain an.

5 Sourcing-Prinzipien der Open Chain

Du hast den Wandel in der Hand

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